„Bund“ in der Vulgata aus rechtshistorischer Sicht

Kurzbeitrag aus der Freiburger Tagung „Bundestheologie bei Hosea“ vom 16. bis 18. Juli 2018

Autor/innen

  • Christoph Becker, Prof. Dr. iur. utr. Universität Augsburg

DOI:

https://doi.org/10.25788/vidbor.v3i0.187

Schlagworte:

Bund, Vertrag, Übereinkunft, Testament, pactum, foedus, sponsio, testamentum., Bund, Vertrag, Übereinkunft, Testament, pactum, foedus, sponsio

Abstract

An vielen Stellen spricht die Bibel von einem Bund zwischen Gott und den Menschen. Die Vulgata verwendet für ihre lateinische Übersetzung der hebräischen und der griechischen Texte Worte wie pactum, foedus, testamentum. Diese Worte sind dem zeitgenössischen Vokabular des römischen Rechts entnommen. Sie drücken Verbindlichkeit und Verlässlichkeit der göttlichen Heilszusage aus.

Downloads

Veröffentlicht

2019-11-10

Zitationsvorschlag

1.
Becker C. „Bund“ in der Vulgata aus rechtshistorischer Sicht: Kurzbeitrag aus der Freiburger Tagung „Bundestheologie bei Hosea“ vom 16. bis 18. Juli 2018. VIDBOR [Internet]. 10. November 2019 [zitiert 8. Januar 2026];3:1-12. Verfügbar unter: https://vulgata-dialog.ch/ojs/index.php/vidbor/article/view/187

Ausgabe

Rubrik

Artikel